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Aktuelles

30.08.2021

Der SKM Waldshut in den Social-Media Kanälen

Auch der SKM Landkreis Waldshut ist online aktiv. Schnell und einfach erreichen Sie unsere Präsenzen auf Facebook und Instagram über die Popout-Menüs auf der rechten Seite.

Viel Spaß beim Stöbern.

11.05.2022

Bitte beachten: E-Mail Adresse des SKM-Waldshut

Bitte verwenden Sie für allgemeine Anfragen an den SKM-Waldshut ab sofort nur noch folgende E-Mail

info@skm-waldshut.de

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit.

31.01.2022

Der SKM sucht Interessierte Menschen für eine FSJ Stelle.

Ab Sommer 2022 sucht der SKM Landkreis Waldshut e.V. eine Neubesetzung im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).

Für nähere Informationen gibt es einen Flyer zum Direktdownload oder unter Informationen/Downloads.

Über Ihr Interesse würden wir uns freuen.

25.05.2022

SKMfenster Ausgabe 9 Sommer 2022 verfügbar

Die neue Ausgabe des SKMFenster für den Sommer 2022 ist ab sofort verfügbar unter  Informationen/Downloads.

Viel Spaß beim Lesen.

Online-Beratung

Sie haben Fragen zur Rechtlichen Betreuung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung? Rufen Sie uns gerne an oder stellen Sie hier Ihre Frage bei der Onlineberatung:

Online-Beratung der Caritas

Ein kleiner Rückblick auf die Geschichte.

Am 26. August 1992 wurde unser Verein im Landkreis Waldshut als Sozialdienst Katholischer Männer gegründet (Gründungsprotokoll), und heißt seit 1994:

SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste im Landkreis Waldshut e.V. 

  • Er entstand aus den Ortsgruppen Waldshut, Tiengen sowie Bad Säckingen.
  • Der SKM ist ein anerkannter, katholischer, caritativer Fachverband der Hilfe für gefährdete Menschen und ihre Familien. 
  • Er ist dem Deutschen Caritasverband angeschlossen.
  • Er übt seine Tätigkeit mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sinne der katholischen Kirche aus.

Er will dazu beitragen,

  • dass Menschen in Not Helfer und Hilfe finden,
  • dass Menschen zum sozial-caritativen Dienst in der Kirche und Gesellschaft motiviert und befähigt werden,
  • dass sich die gesellschaftlichen Bedingungen der hilfebedürftigen Menschen verbessern (Präambel der Satzung).